Speisekarte

Neben wechselnden Tagesgerichten verwandelt sich auch unsere Speisekarte mit den Jahreszeiten.
Hier finden Sie unsere saisonale aktuelle Speisekarte

Rhabarberbla

5000 Jahre alt und beheimatet in Ostasien, würde man dem Knöterichgewächs eigentlich wenig Verbindung zur deutschen Sprache zutrauen. Und doch sagt man ihm nach, die Steilvorlage für eine deutsche Unart geboten zu haben: die Silbenschlepperei. So entstand wohl auch die Geschichte der Rhabarberbarbarabarbarbaren, die sich Ihre Barbarenbärte stets vom Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier bei einem Stück Rhabarberkuchen stutzen ließen.


 

Vorspeise

Salat der Saison
bunte Kräuterblattsalate, Waldbeeren
karamellisierte Erdnüsse, Croûtons und Passionsfruchtdressing
— 7 50 —
mit Rinderstreifen
— 10 50 —
mit Mozzarellabällchen
— 9 —

Carpaccio
Carpaccio vom Weide-Rind, Wildkräuter,
Brotchips und Parmesan, Kartoffel-Trüffel-Vinaigrette
— 11 50 —

Karpfenfilet hausgeräuchert
mit eingelegtem Herbstgemüse und Crostini
— 10 50 —

Paprika–Chilisuppe
mit Herbstgemüse und Steinpilzravioli
— 7 —

Bouillon vom Tafelspitz
mit Meerrettichcrostini und buntem Gemüse
— 7 50 —

DER WANDERER

Eigentlich in der eisigen Barentssee zuhause, kehrt der arktische Kabeljau „Gadus morhua“ im laichfähigen Alter von fünf Jahren zu seiner Geburtsstätte zurück. Dort in den Gewässern der Lofoten wird er Skrei genannt, was Wanderer bedeutet. Seit Jahrhunderten werden die Skrei von Januar bis April durch die einheimischen Fischer mit Handangeln und Langleinen gefangen.


 

Hauptgang

Zanderfilet
Auf der Haut gebraten,
Zuckerschoten-Tomatengemüse und Kartoffelrisotto
— 20 50 —

Linksauge
Gebratenes Steinbuttfilet,
Orangen–Fenchelgemüse und Rosmarinkartoffeln
— 24 50 —

Tortelloni – vegetarisch –
Vom Gruyère–Käse,
weißer Tomatensud, Pilzgemüse
— 19 50 —

Wok Gemüsepfanne
mit Frischkäse, Zucchini und Aprikose überbacken
— 18 50 —
oder kross auf der Haut gebratener Maispoularde
— 19 50 —

MAHLZEIT

Fragt man den modernen Knigge, ist der zur Mittagszeit ausgesprochene Gruß „Mahlzeit“ heute nicht mehr gern gehört. Auch in den Untiefen des Internets echauffieren sich Nord- wie Süddeutsche über die Abkürzung von „Gesegnete Mahlzeit“, so würden sich doch nur Bürokraten und „Schlichtmenschen“ ausdrücken. »Na, Prost Mahlzeit!« (aus Wallensteins Lager von F. Schiller), wir servieren ja zum Glück nur Abends – und wünschen dazu guten Appetit.


 

Fleisch

Zart geschmorter Spanferkelrücken
Kräftige Jus,
Steckrübengemüse, Bratkartoffeln
— 21 50 —

Der Berliner zu Gast in Hannover
In Butter gebratene Kalbsleber mit Röstzwiebeln,
karamellisierte Äpfel und Kartoffelpüree
— 19 50 —

Entrecôte 200g
Rosa gebratenes Entrecôte, Herbstsalat,
Bratkartoffeln und Thymianjus
— 23 50 —

Oldenburger Entenbrust
Rosa gebraten, Rote Beete Kraut,
Kartoffel–Trüffelpüree
— 22 50 —

ROLLTREPPE

Als Aushängeschild des Brandy de Jerez durchläuft der „Carlos I“ einen zehn Jahre langen Reifeprozess. In ehemaligen Sherry-Fässern lagert er in einem vierstufigen Fässerstapel. In der untersten Reihe („Solera“) befindet sich der älteste Brand, welcher abgefüllt wird. Die fehlende Menge wird aus dem darüber liegenden Fass ersetzt und dieses fortgeführt bis zur obersten Reihe, in der die jüngste Charge lagert.


 

Dessert

Heißkalt
Pflaumentörtchen von der Mirabelle,
Butter–Karamell–Eis mit Ingwer und Limone
— 8 50 —

Crème Brûlée
von der Tonkabohne mit Birnensorbet
— 8 —

Zarte Versuchung
Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern
Mandel und Himbeere
— 8 —

Sorbet Hô
Sorbet des Tages „frisch und frech“
— 5 50 —

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